Bald mehr Betreuungsplätze für die Kleinsten in Düsseldorf.

«Die deutsche Sprache ist eines der wichtigsten Werkzeuge
für eine chancenreiche Zukunft in unserem Land.
So stehen den kleinen Hellenen, die Deutsch genauso gut wie
Griechisch beherrschen, später sicher alle Türen offen.“
Friedrich G. Conzen

Ab 2013 ist es soweit: Dann besteht in Deutschland ein Rechtsanspruch für die Betreuung von Kindern unter drei Jahren. Schon jetzt stellt die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt Düsseldorf die Weichen, um dieses wichtige Ziel zu erreichen. „Familie und Beruf miteinander in Einklang zu bringen, das wünschen sich auch viele griechische Mütter und Väter. „Wir wollen mit unserer familienfreundlichen Politik dabei helfen und treiben den Ausbau der Betreuungsplätze mit Tempo voran“, erklärt Bürgermeister Friedrich G. Conzen, der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion.

30 Prozent der kleinsten Düsseldorfer im Alter von vier Monaten bis drei Jahren steht bereits heute ein Betreuungsplatz zur Verfügung. Das sind rund 1000 Kinder allein in den städtischen Einrichtungen. Spätestens zum Kindergartenjahr 2012/2013 soll für 35 Prozent aller Kleinkinder ein Betreuungsplatz vorhanden sein. Damit wären die gesetzlichen Vorgaben der Bundesregierung erfüllt. 97 Millionen Euro sind dafür im Haushalt 2011 der Landeshauptstadt Düsseldorf schon vorgesehen. „Doch unser Oberbürgermeister Dirk Elbers (CDU) geht noch weiter. Er hat sich zum Ziel gesetzt, 2013 für 42 Prozent aller Kinder unter drei Jahren eine Betreuung anbieten zu können“, erklärt Friedrich G. Conzen. Besonders positiv sei, dass die Mädchen und Jungen bei diesem Betreuungsangebot schon von Anfang an sehr stark gefördert werden. „Das gilt vor allem die sprachliche Entwicklung der Kinder“, erklärt Conzen, „die deutsche Sprache ist eines der wichtigsten Werkzeuge für eine chancenreiche Zukunft in unserem Land. So stehen den kleinen Hellenen, die Deutsch genauso gut wie Griechisch beherrschen, später sicher alle Türen offen.“