München, 27.03.2011. Der aus Etsdorf in der Oberpfalz stammende Künstler und Leiter des Luftmuseums Amberg, Wilhelm Koch, hat heute in der griechisch-orthodoxen Allerheiligenkirche, Ungererstr. 131, 80805 München, ein schwebendes Kreuz im Kirchenraum fliegen lassen. Das Luftkreuz ist in Berührung mit den Kirchenbesuchern gekommen. Die Orthodoxe Kirche weltweit feierte am 27. März  die Verehrung des Hl. Kreuzes Jesu Christi.

Das ca. 3,20 Meter lange und 3,20 Meter breite Kreuz vom Wilhelm Koch besteht aus einer farblosen, durchsichtigen Kunststoffhülle, der mit Luft und etwas Helium gefüllt ist. Es lässt sich durch vier außen angebracht winzige Propellermotoren per Fernbedienung im Kirchenraum frei bewegen.

Der Künstler erinnert damit an die Bedeutung der Luft in der Bibel, wo sie als Wind, Hauch, Atem und „Geist“, das Symbol für die lebensspendende und lebenserhaltene Krafft Gottes ist, und damit auch zum Zeichen der Hoffnung.